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Karibu! Wellcome! Tomakuyisa! Bem vindos! Kuyisa mbote! Bien venue! Yaka  Malamu! 



 

Herzliche Einladung zur Folgende Veranstaltungen

 


 

 

Vollengagierte Welt – Katastrophale Entwicklung

 

Dienstag   5.April. 2016  19:00-21. Uhr

 

Marktplatz 4,

Stuttgart


Angesichts der immer wiederkehrenden Krisen, Kriege und Umweltkatastrophen rund um dem Globus multiplizieren sich die Anzahl von Initiativen und einzeln engagierten Menschengruppen. Milliarden von Euros und Dollars  werden für die Opfern und Hilfebedürftigen eingesetzt.

Paradoxerweise ist der ersehnte Rückgang der zu beseitigenden Probleme kaum spürbar und die Hoffnungen und zu erwartenden Fortschritte bleiben auf der Strecke. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass je mehr Menschen sich engagieren, desto mehr Katastrophen auf dieser Welt gibt.

Man fragt sich ständig, wie es zu solcher katastrophalen Entwicklung kam? Wo sehen die  Zivilgesellschaften als auch die Betroffenen ihre Verantwortung?  Welche Erklärungen werden dafür vorgeführt und  wie kann dieser Zustand an die Öffentlichkeit getragen werden, damit ein neues Bewusstsein entsteht und neue Strategien erarbeitet werden können? Wie kann Entwicklungspolitik bzw. Entwicklungszusammenarbeit und Wirtschaft zusammen angekuppelt werden, ohne dass es wieder zu Fehlentwicklung führt? Welche konkreten Formen von Hilfe können diese Katastrophen in der Welt verhindern?

In dieser Veranstaltung werden wir die bisherigen Methoden, das Engagement und die Entwicklung der Akteure analysieren,  Antwort für die gestellten Fragen  finden und  Lösungsformen oder Einsätze entwickeln.

Referenten

Prof. Dr. Roger Rubuguzo M´pongo

Er ist Professor in Straßburg und in Universität von Bukavu in der Rep. dem Kongo,  Er ist der Gründer der Stiftung Foyer de la Paix. (Auf Deutsch; Hof des Friedens)

Mouhamed Ogbone

Präsident des Islamisch Togelesischen Gesellschaft Deutschlands  (Angefragt)

 

 


 

Dialog Veranstaltung


Herausforderungen des ehrenamtlichen Engagements und der Geflüchteten

im Schatten der Selbstbestimmung


Mittwoch 20.04.2016, 18:30 - 20:30 Uhr

Charlottenplatz 17

70173 Stuttgart

Globales Klassenzimmer

 

 

Der starke Ruf nach freiwilligen Helfern und ihre stetige Zunahme als direkte Konsequenz der Außer und Wirtschaftspolitik Europas, die wiederholten Migrations- und Flüchtlingstragödien an den außen und inneren Grenzen der europäischen Ländern stellen die Regierenden vor neuen Herausforderungen und Risiken. Natürlich ist die humanitäre Hilfe durch Ehrenamtliche wünschenswert, doch der Ausmaß  lässt viel Platz zum nachdenken übrig. Die Rolle der Geflüchteten und freiwilligen humanitären Helfer in der Koordination der verschiedenen überall entstehenden Helferkreise ist diskussionswert. Es besteht die Gefahr, dass wiederrum die gute  Hilfsbereitschaft der vielen freiwilligen Bürger als Instrumentalisierung oder Missbrauch verstanden wird. Auf diese Weise könnten auch Eindrücke entstehen,  dass die Flüchtlinge und Migranten  in eine paternalistische Behandlung und Isolation geraten, die ihnen die Chance auf selbstgebaute Perspektiven nehmen. Diese scheinbare friedliche Anpassung an der Gesellschaft kann dazu führen, dass sie sich von den Problemen der Entwicklung fremdfühlen und dass dabei ihrer eigenen Verantwortung entzogen wird.

In dieser Veranstaltung wird zunächst über die partnerschaftliche Zusammenarbeit und das Zusammenleben zwischen Ehrenamtlichen und den geflüchteten Migranten und deren Entwicklungen diskutiert. Es wird dann auf die Rolle und die Art der Hilfsbereitschaft und deren Verantwortung eingegangen und auf das emotionale Befinden und die reaktionären Verhaltensweisen der Gesamtbevölkerung viel Wert legt. Gerade in Deutschland und in ganz Europa können sie zu einer Bedrohung für den sozialen Frieden werden, für die geflüchteten Migranten und für die Bevölkerung. Es soll auch diskutiert werden,  welche Konkrete Hilfe die ehrenamtlichen Helfer brauchen und was sich die Geflüchteten unter praktischer humanitärer Hilfe vorstellen könnten. Welche Konflikte entstehen dabei und wie ist das friedliche Zusammenleben unter verschiedenen Kulturen und Nationalitäten denkbar und möglich?

Nehmen Sie an dem spannenden Thema teil und diskutieren Sie mit unseren Gästen mit!

 

Unsere Diskussionsgäste Sind:


Rolf Gassmann ( Stuttgart)

Heidi Schäfer (Stadt Stuttgart)

Celine Schwinge (Afrokids e.V.)

Rex Osa, Refuges for Refuges e.V.  

Aly Palm (Asienhaus e.V.)

Moderation:

Tshamala Schweizer Afrokids e.V.,  Claudia Patricia Ghitis, La Diversidad e.V.


 


 

Kreative Tagung

Der  Mensch in den verwirrenden  Erlebniswelten des 22 Jahrhunderts! Wie sieht die ideale entwickelte Welt aus?

Kreativ, mitmischen und mitgestalten

Samstag 25 Juni  2016

Uhrzeit:10:30– 18:30

Ort: Wagnerstr. 45

70182 – Stuttgart


 

Spiritualität des Wandels

Der Beitrag der Religionen und Kulturen für nachhaltige Gesellschaften  im Süden und Norden

Samstag  29.10.2016

Wo: Stuttgart

(Genaue Ort und Uhrzeit wird noch bekannt gegeben)


 

Perspektivenlos mitten im Reichtum leben

Ausgebeutet Vertrieben. Versklavt

Wann: 11– 13 November 2016

 

Wo: Evangelische Akademie Bad Boll

 

 


 

 

 

 

Africa,Café and More

Kollektive Verantwortung & Untergang des Westens


27. November 2015 Um 19.30 - 21Uhr

Im Welthaus Stuttgart, Charlottenplatz 17

Eingang 5 - Innerhof


 

Terror und Fluchtursachen sind ernstzunehmende Begriffe: Die Not der Menschen ist kein Markenzeichen für Geschäfte. An erster Stelle steht der Mensch mit seiner Würde, Werten und Geschichte.

Gäste und Publikum diskutieren um einen Café über die aktuellen Brennpunkte als auch über Ausmass und Auswirkung des kollektiven Verhaltens auf die Weltordnung: Eine facettenreiche Palette an Aspekten erklären die Ausschreitungen von Terrorakten:

Wie wird die Völkerwanderung gesellschaftlich und politisch bewältigt? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Wie entstanden die Marginalisierung und Ausgrenzung von Gesellschaftsgruppen durch deren Instrumentalisierung? Wie stehen Selbst und Fremdbild eines Menschen in einer "Willkommenskultur bzw. Gesellschaft" zueinander.

Welche Chancen und Herausforderungen begegnen diesen "Fremden" in einem wechselhaften kulturellen Kontext.

In der Wahrnehmung der aktuellen Auseinandersetzungen prallen Geschichte und die Vielfalt von kulturellen Kodex gegeneinander: Von Feind bis zum Friedensbild ist der Bewusstwerdungsprozess die Voraussetzung für eine Transformative Geistesentwicklung: das Erreichen von Frieden setzt das Verständnis vom Hass voraus.


27. November 2015 um 19.30 - 21Uhr

Welthaus Stuttgart

Charlottenplatz 17 - Eingang 5 - Innerhof

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23.10.2015

Dort Arzt oder Priester! Hier: Flüchtlinge! Welche Verantwortung tragen wir?

Eine menschliche Reise in das Leben und den Alltag der Menschen in den Krisengebieten von Afrika der Großen Seen. Warum ergriff der junge Mann, Arzt oder Priester, die Flucht? Sein Land ist doch demokratisch! Wahlen haben gerade stattgefunden. Alles perfekt. Er hat studiert, kann sich eine schöne Zukunft wünschen. Dennoch droht in seinem Land immer noch das Spektrum der ethnischen und gewaltigen Eskalation, die jeder Bürger vor Schrecken plagt ! Er möchte gern bleiben, aber seine Angst vor der permanenten Gewalt zwingt ihn zu uns, nach Deutschland zu fliehen!


 

Konflikte, Kommunikation, Frieden

durch welche Faktoren?

09 Mai 2015

Interkulturellen Zentrum Heidelberg

und

Interreligiöse und Kulturellen Friedenskonferenz

Mit Spannenden Themen und Workshops

13.Juni 2015

Im Merlin Kulturzentrum Stuttgart

Augustenstr. 72  Stuttgart

 

 

 

 

 

 

Unsere Vision!


Frieden erleben, Frieden fördern,

Frieden erhalten, Frieden vernetzen

 

 

 


(Das Projekt wird aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg gefördert)